Zweieinhalb umtriebige und spannende Jahrzehnte war Reinhold Scheer Simonswälder Rathaus-Chef

52,71% der Stimmen im ersten Wahlgang – so lautete das Ergebnis der Simonswälder Bürgermeister-Wahl am 29. November 1992, exakt 29 Jahre vor Erscheinen dieser Folge. Es folgte eine umtriebige und spannende Zeit für den Wahlsieger Reinhold Scheer. Über 24 Jahre bekleidete er das Amt des Bürgermeisters. Mit etwas Abstand blickt er in dieser Folge auf die langen Jahre als Simonswälder Bürgermeister zurück.

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Die umfassenden Tätigkeiten des Simonswälder Schwarzwaldvereins

Mehr als 150 Wegstationen mit informativen Schildern auf rund 190 Kilometern Wegenetz – allein im Simonswäldertal. Wer gern in unserem Schwarzwalddorf wandert, stand bestimmt schon einmal vor einer solchen Station. Verlässliche Kilometerangaben ermöglichen entspanntes und flexibles Wandern durch unsere herrliche Landschaft. In dieser Folge gewährt Vorsitzender Horst Dauenhauer einen tiefen Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten seiner Ortsgruppe.

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Die Krone-Post neben der Dorflinde im Untertal

Heute ist Simonswald für seine vielfältige und starke Gastronomie bekannt. Rund 20 Gaststätten haben im verhältnismäßig kleinen Schwarzwalddorf für ihre Gäste geöffnet. Eine erfreuliche Sache, der eine interessante Historie vorausging. Heimatforscher Hans-Jürgen Wehrle beleuchtet diese, mit gewohntem Humor und Sachverstand.

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1962 begann der Niederländer Hans Evers mit seiner Frau Hannie im vorderen Ettersbachtal den Campingplatz „Schwarzwaldhorn“ zu errichten. Zu dieser Zeit waren ihm die sketpischen und neugierigen Blicke der Simonswälder gewiss. Es entstand über die Jahrzehnte ein angesehenes Urlaubsziel für unzählige Camper, hauptsächlich aus den Niederlanden. Seit 1994 betreiben Rudolph Evers und seine Familie in zweiter Generation den Campingplatz. Eine lange Zeit, aus der sie viel zu erzählen wissen.

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Früher fuhren aufwändige Pferdegespanne mit schwerer Beladung durch den gefährlichen Kilpen (Symbolbild)

Rund 200 Jahre lang war der Kilpen eine vielbefahrene Handelsstrecke. Etwa vom Ende des Dreißigjährigen Kriegs bis zur Badischen Revolution fuhren unzählige Pferdegespanne dort entlang. Schließlich führten nicht viele Wege von der Rheinebene in den hohen Schwarzwald. Beladen mit mehreren Fässern Wein war die Strecke oft nur mit einem größeren Vorspann zu schaffen. Als steil, beschwerlich und gefährlich genoss der Kilpen zweifelhaften Ruf.

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Rund 100 Mühlen zählte das Badische Katasteramt noch 1928 allein in Simonswald. Viele davon sind inzwischen jedoch längst verfallen oder wurden aufgegeben. Einige Mühlen hingegen wurden aufwändig restauriert – mit viel Idealismus und finanziellen Aufwendungen. In dieser Folge kommen gleich drei Gäste zu Wort: Dieter Schultis, Mühlenführer bei der Ölmühle, Albert Wehrle, Betreiber der Sägemühle vom Ettersbachhof und Erich Schwär, Mühlenexperte und Vorsitzender des Brauchtumsvereins Simonswäldertal.

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Es wird musikalisch! Frank Trenkle, langjähriger Bandleader des Orig. Schwarzwald Quintetts ist zu Gast. Familiär bedingt zunächst sehr durch die hauseigene Kuckucksuhrenherstellung geprägt und anfangs auch eher mit Fußball statt Trompete unterm Arm, ging es dann aber relativ flott mit der Musik. Als 16-jähriger trat er dem Quintett bei und leitet es seit vielen Jahren mit großem Erfolg. In dieser Folge gewährt er tiefe Einblicke in seine bisherige Zeit beim Quintett.

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Thomas Kaltenbach in seinen diversen Rollen als Bauer des Wisdishof (Fotos: Tamara Burk / Christoph Körner)

Vermutlich ist man ihm selbst oder seinen Projekten in Simonswald schon einmal begegnet: Thomas Kaltenbach vom Wisdishof, am Fuße des Hornkopfs, steht in dieser Folge Rede und Antwort. Neben der über 300-jährigen Hofgeschichte, der Kapelle, Kunst- und Buchprojekten wird vor allem auch ein wahrhaft „sympathisches“ Hofgeheimnis beleuchtet.

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Collage der früher konkurrierenden Simonswälder Fußballvereine

Die Sportvereine sind die mitgliederstärksten in Simonswald. Neben dem Turn- und Leichtathletikverein locken vor allem auch die beiden Fußballvereine zahlreiche Mitglieder zu regelmäßigen sportlichen Unternehmungen. Die Folge beleuchtet eindrucksvoll, wie sehr es früher im Simonswälder Fußball untereinander zur Sache ging.

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Symbolbild deutscher Auswanderer um 1850

Bis etwa ins Jahr 1750 zurück reichen Aufzeichnungen über Simonswälder Auswanderer. Dem Lockruf der weiten Welt folgend, nahmen zahlreiche tapfere, leichtsinnige, hoffnungsvolle und in jedem Fall neugierige Simonswälder ihr Schicksal in die Hand. Diese Folge berichtet von einigen auserwählten Abenteuern zwischen Strapazen, Katastrophen und Erfüllung.

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