Schwarzwälder Originale – Vom Quintett (und Kuckucksuhren)

Schwarzwälder Originale – Vom Quintett (und Kuckucksuhren)

Es wird musikalisch! Frank Trenkle, langjähriger Bandleader des Orig. Schwarzwald Quintetts ist zu Gast. Familiär bedingt zunächst sehr durch die hauseigene Kuckucksuhrenherstellung geprägt und anfangs auch eher mit Fußball statt Trompete unterm Arm, ging es dann aber relativ flott mit der Musik. Als 16-jähriger trat er dem Quintett bei und leitet es seit vielen Jahren mit großem Erfolg. In dieser Folge gewährt er tiefe Einblicke in seine bisherige Zeit beim Quintett.

Im Gespräch mit Stephan Wehrle erzählt „Franki“ von allerhand musikalischen, organisatorischen und sonstigen Erlebnissen seit 1992. Zum Beispiel wie er schon als Jugendlicher mit dem Schwarzwald Quintett bundesweit und auch im Ausland nennenswerte Festbühnen betrat. Oder was alles zu beachten gilt, wenn er als heutiger Kopf der Band deren Geschicke lenkt.

Als Simonswald 800 Jahre alt wurde…

Sprecher in dieser Folge: Stephan Wehrle und Frank Trenkle (v. l.)
Sprecher in dieser Folge: Stephan Wehrle und Frank Trenkle (v. l.)

… entstand in Obersimonswald ein großartiges Projekt. Zwei gestandene Männer mit ähnlichen Vorzeichen taten sich zu einer Idee zusammen. Beide waren damals Musiker im Musikverein Obersimonswald, beide sind in der Glashütte in St. Märgen aufgewachsen. Und beide waren inzwischen erfolgreiche Geschäftsführer ihrer jeweils eigenen Unternehmen in Simonswald. Diese beiden Chefs der heutigen Firmen Schwär Bauunternehmung und Trenkle Uhren gründeten eine Tanzmusik. Was sich aus dieser Idee der beiden Familienväter entwickelt hat, hätten sie so wohl nicht zu träumen gewagt. Herbert Trenkle und Erich Schwär formierten mit drei weiteren gleichgesinnten Simonswäldern das Schwarzwald Quintett, welches bis heute ununterbrochen existiert.

Neben vielen weiteren musikalischen Besetzungen ähnlicher Art, die es in Simonswald über die Jahre immer wieder gab, ist das Schwarzwald Quintett, die unbestritten dienstälteste – und definitiv erfolgreichste.

Das SQS, wie es treffend abgekürzt wird, darf auf eine über 40-jährige Geschichte zurückblicken.

Über vier Jahrzehnte voller Höhen und Tiefen, von Rücksitz bis Tourtruck, von Schallplatte bis Spotify, von Simonswald bis Amerika, von 10 bis 10.000 Zuschauern.

Seit dem 28.02.2020 stand das Original Schwarzwald Quintett nicht mehr auf der Bühne. Seither sei man jedoch nicht untätig gewesen und habe fleißig im Proberaum gearbeitet. Ähnlich ergeht es Frank auch beruflich, durch die Pandemie habe sich das ein oder andere verändert. Viel zu tun ist aber nach wie vor.

Wie ein Großteil der Simonswälder hat auch Frank einen Spitznamen. Seit jeher wird er „Franki“ gerufen, seit der Zeit in der Realschule gelegentlich auch „Fränki“.

Firma und Fußball prägten die Kindheit

Obertäler F-Jugend als Bezirksmeister unter Trainer Hans-Peter, 1984 (links mit Polkal: Bernhard Weis)
Obertäler F-Jugend als Bezirksmeister unter Trainer Hans-Peter, 1984 (links mit Pokal: Bernhard Weis, rechts daneben: Frank Trenkle)

Frank erfreute sich einer unbeschwerten Kindheit in Obersimonswald, überwiegend gemeinsam mit seinem besten Freund. Da die Firma des Vaters damals noch ins Wohnhaus integriert war, war diese stets zentrales Thema. Bei sämtlichen gemeinsamen Mahlzeiten und auch bei Familientreffen.

Familie und Firma waren damals im vorderen Nonnenbach beheimatet, im ehemaligen Schulgebäude. Inzwischen ist die Firma auf mehrere Standorte in Simonswald verteilt, im Nonnenbach ist seither der Proberaum des Schwarzwald Quintetts.

Es wurde viel musiziert im Haus, aber das interessierte mich damals nicht. Der Fußball war mir wichtiger.

Im Rückblick erwähnt Frank natürlich die legendäre F-Jugend der Sportfreunde Obersimonswald anno 1984. Bereits in Folge 4 dieses Podcasts war Trainer Hans-Peter Schultis voll des Lobes ob der jungen Kicker, zu denen auch Frank gehörte.

Hören? Ja, gerne! Selber spielen? Unvorstellbar…

Immerhin hörte Frank aber bereits relativ früh Musik. Zwar war Vinyl noch ein Thema, die Musikkassette war jedoch schon auf dem Vormarsch. Dank der Dauerberieselung durch seinen Vater war Frank bereits als kleiner Junge mit volkstümlicher Musik konfrontiert. Damit verfolgte er eine ganz andere Musikrichtung als seine Freunde.

Natürlich habe ich mit Blas- und Volksmusik etwas ganz anderes gehört als meine Freunde. Aber ich habe das auch verteidigt.

Es war stets es ein schöner Tag für den kleinen Frank, wenn er die Auftritte seines Vaters beim Schwarzwald Quintetts im Obertäler Pavillon besuchen konnte.

Vom Gehäusebau und Schreinerei zur fertigen Kuckucksuhr

Kuckucksuhr "Schwarzwaldhaus" mit Blaskapelle
Kuckucksuhr „Schwarzwaldhaus“ mit Blaskapelle

Auch wenn die Firma durch den Vater omnipräsent war, konnte Frank sich später selbst verwirklichen. Interessant war die „eigene“ Firma für ihn und seine Geschwister natürlich trotzdem, schließlich konnte man sich so das ein oder andere dazuverdienen. Frank war das jüngste von vielen Geschwistern, sein ältester Bruder ist 20 Jahre älter.

Wir bei Trenkle Uhren sind eine der wenigen Firmen, die noch selbst eine komplette Schwarzwälder Kuckucksuhr selbst herstellen können. Hier gilt es definierte Vorgaben zu beachten.

Vater Herbert arbeitete zunächst in Waldkirch, später gemeinsam mit seinem engen Freund Konrad Rösch. Im hinteren Nonnenbach wurden Gehäuse für Kuckucksuhren hergestellt. Nach Bau des neuen Schulgebäudes im Oberen Herrenstein stand das Schulgebäude im vorderen Nonnenbach zum Verkauf. Herbert Trenkle schlug zu, dann kam der Stein so richtig ins Rollen.

Auch die Geschwister waren musikalisch

Zwar waren einige seiner Geschwister auch im Musikverein Obersimonswald. Im Schwarzwald Quintett spielte aus der Familie  nach seinem Vater jedoch nur Frank mit. Besetzungen seiner Brüder wie „Die Dagos“, „Tanzkapelle Condor“ aus denen dann die „Malaykas“ entstanden, waren an der Tagesordnung. Letztere treten bis heute unter der Bezeichnung „Duo Simonswälder“ auf.

Für Frank ging das dann ein wenig später los. Sehr widerwillig folgte er dem Aufruf des Musikvereins Obersimonswald, der neue Zöglinge suchte. An einem Freitagabend saß er so mit rund 40 weiteren Jugendlichen im Proberaum und hörte sich das mal an.

Ich habe mich mit Händen und Füßen gewehrt. Ich war doch im Kicken, was sollte ich also in der Musik?

Letztlich ließ sich Frank breitschlagen und trat mit elf weiteren Jungmusikern in die Musik ein. [Anmerkung: Einziger noch aktiver Musiker der damaligen Truppe ist der heutige 1. Vorsitzende Martin Hug]. Nach trockenen Monaten der Theorie kam dann der erste größere Schub mit einem Instrument. Mit dem Erlernen der ersten Töne entwickelte sich allmählich die Freude am Musik machen. Etwas getrübt wurde die Sache durch den externen Ausbilder, der „mal da war und mal nicht“.

Unterricht bei Aurel Manciu

Aurel Manciu, 2013 (Bild: Silke Nitz/Badische Zeitung)
Franks langjähriger Trompetenlehrer: Aurel Manciu (Bild: Silke Nitz/Badische Zeitung, 2013)

Durch die Kontakte von Vater Herbert kam schließlich die Verbindung zu Aurel Manciu zustande. Eines Abends fuhr der Vater mit dem jungen Frank nach Siensbach und spielte Manciu vor.

Du hast jetzt 2-3 Monate Zeit Dich zu bewähren. Wenn Du entsprechende Fortschritte erzielt hast, werde ich Dich weiter unterrichten.

Diese Ansage des Waldkircher Musikdirektors fruchtete. Frank erhielt die Perspektive und wurde gefordert und gefördert. Auch fiel ihm ein Stein vom Herzen, als die Bewährungsfrist vorüber war und es weiter ging. Wenn auch mit erhobenem Zeigefinger Mancius.

Schon früh hat Frank mit der Trompete geliebäugelt, wäre aber auch anderen Instrumenten gegenüber offen gewesen. Also nahm Vater Herbert die Entscheidung ab: Du spielst jetzt Trompete!

„Eigentlich wäre Tuba besser für Dich.“

Der MV Obersimonswald im Jubiläumsjahr 1991. Frank (stehend, ganz rechts mit Trompete) mit seinen Brüdern Martin und Wolfgang (oberste Reihe, von links, Posaunen) unter Dirigent Erich Schwär (sitzend, mitte).
Der MV Obersimonswald im Jubiläumsjahr 1991. Frank (stehend, ganz rechts mit Trompete) mit seinen Brüdern Martin und Wolfgang (oberste Reihe, von links, Posaunen) unter Dirigent Erich Schwär (sitzend, mitte).

1980 schied Gründungsmitglied Erich Schwär aus dem Schwarzwald Quintett aus, da er zwischenzeitlich Dirigent des Musikvereins Obersimonswald wurde. In dem Orchester also, in dem Frank hochmotiviert durch Siensbacher Einflüsse Trompete spielte. Entsprechend schwer verständlich war für ihn, als Dirigent Erich meinte, dass eigentlich Tuba das bessere Instrument für ihn sei.

Von diesem Instrumentenkonflikt abgesehen – Frank blieb beharrlich und somit bei der Trompete – war das Verhältnis zum Dirigenten gut. Erich Schwär sei heute noch mit über 80 Jahren ein guter Ratgeber und seine Lebenserfahrung als Geschäftsmann sehr wertvoll.

Gern erinnert sich Frank an das Weihnachtskonzert des Musikvereins, in dem Schwärs Tochter Manuela an der Klarinette und Frank an der Trompete je ein Solo spielten. Das Konzert war ein echtes Highlight, beide Solisten mussten mehrere Zugaben im ausverkauften Saal der Krone-Post spielen. Franks Stück war das bekannte Trompetensolo „Der Coburger“.

Ohne Fleiß, kein’ Preis

Anfangs war die Übemoral noch ungebrochen hoch. Jedoch werden die papiergebundenen Trompetenschulen auch mit der Zeit nicht einfacher und waren sehr trocken. Es musste also geübt werden. Das alles galt es mit dem Kicken und anderen Freizeitaktivitäten unter einen Hut zu bekommen. Bis es dann wieder Donnerstag war und nach Siensbach ging. Nach wie vor zeigte Frank großen Respekt vor Manciu, der ihm dann deutlich vermittelte, was er von seiner Probenleistung hielt. Dennoch schien sich das Üben auszuzahlen.

Eines Tages meinte Aurel Manciu, ich solle in seiner Kirchenbesetzung an der Trompete mitspielen. Ich dachte ich falle vom Glauben ab. Das war eine Ehre!

Genau genommen waren es zwei Konzerte. Zuerst in Obersimonswald, wo Mancius Frau Renate den Kirchenchor St. Josef leitete. Später dann in Siensbach, Mancius Wohnort.

Manciu sei ein strenger, aber ein fairer Lehrer gewesen. Noch heute schätzt Frank das sehr gute Verhältnis zu ihm. Vor einigen Jahren erst habe man sich in Simonswald zufällig getroffen und angenehm unterhalten.

Erste Erfahrungen im Tonstudio

Seine wachsende Qualität an der Trompete führte Frank dann indirekt zum Schwarzwald Quintett. Los ging es mit einem Anruf von Ralf Schonhardt – seines Zeichens Gründungsmitglied und Haus- und Hofkomponist des Quintetts. Ralf und Frank begegneten sich sehr häufig, schließlich arbeitete Ralf schon damals bei Trenkle Uhren, ging also quasi ein und aus im Nonnenbach.

Gemeinsam mit Jürgen Krause betrieb Ralf das „JOKER“-Tonstudio im oberen Stockwerk des neuen Sportheims in Obersimonswald. Eines Tages benötigten die beiden für eine Playback-Spur einen Trompeter. Entsprechend wurde Frank ins Studio zitiert, um den Titel „Das Feuer im ewigen Eis“ der Kastelruther Spatzen einzuspielen.

Das war schon aufregend, mit Kopfhörern und Hall und so weiter. Die Demokassette, die ich bekam, lief dann zuhause sicher 24 Stunden durch.

Danach war es für Frank aber auch wieder abgehakt und nicht weiter von Belang. Bis Jürgen und Ralf einige Zeit später erneut auf ihn zugingen. Beim Schwarzwald Quintett gäbe es einen Umbruch und er sei einer der gewünschten neuen Kandidaten. Zur Freude seines Vaters und zum Entsetzen seiner Mutter sagte der 15-jährige Frank schließlich etwas verhalten zu.

Erste Erlebnisse im Schwarzwald Quintett

Schon bald kam es zur ersten Probe, ebenfalls im oberen Stockwerk des Sportheims beim Studio. Man teilte Frank mit, dass gleich drei Musiker das Schwarzwald Quintett verlassen würden. Diese spielten bei seiner ersten Probe jedoch noch mit und Frank fühlte sich wohl und gut aufgehoben. Sehr entgegen kam Frank, dass er sämtliche Musikstücke dieses Genres von klein auf kannte. Auch, worauf genau es bei den Titeln ankäme und wie das alles grob abläuft, war ihm mehr oder weniger bekannt.

Es war schon eine Umstellung. Im Musikverein hatte man weitere Trompeter um sich herum, hier war man allein. Der Fokus war sehr viel mehr auf einen gerichtet.

Gemeinsam mit Frank kam auch Dirk „Bobs“ Burgbacher neu dazu, damals noch am Akkordeon. Auch er ist – mit einer kurzen studienbedingten Unterbrechung – bis heute im Schwarzwald Quintett tätig.

Von Anfang an wurde alles abverlangt

Es fehlte nun noch ein Baritonist, der erst spät gefunden wurde. Der erste Auftritt in neuer Besetzung rückte immer näher, was zusätzlichen Stress bedeutete. Am Fasnetsamstag 1993 spielte man schließlich erstmals mit Frank in Furtwangen in der Halle zwischen den Programmpunkten eines Zunftabends. Diese Schunkel- und Stimmungsrunden „dazwischen“ waren sehr anspruchsvoll, man musste als Musiker voll bei der Sache sein und die Leute bei Laune halten.

Ich will nicht wissen, wie viele Liter Schweiß wir Jungen da schwitzten. Aber es ging alles gut, sogar die Musikerpolizei war zufrieden.

Mit Musikerpolizei meinte Frank die noch heute gelegentlich anzutreffenden Gäste, die aufgrund ihrer Erfahrungen in vergleichbaren Besetzungen urteilen. Insbesondere in Furtwangen gab es damals viele solcher Musiker, die gespannt und genau darauf schauten, was da beim Schwarzwald Quintett so alles nachkam. Aber auch treue Fans und Leute, die das SQS schon ewig kannten, nahmen die Jungen unter die Lupe.

Am nächsten Tag ging es sofort weiter mit dem nächsten Auftritt. Im Jahr darauf waren es sogar vier Auftritte vom Fasnetfreitag bis Rosenmontag. Dann war es um Frank geschehen, er war angefixt und voll mit dabei.

Kurzer Abriss der Geschichte des Schwarzwald Quintett von der Gründung bis 1992

Das Schwarzwald Quintett auf dem Cover der ersten Schallplatte
Das Schwarzwald Quintett auf dem Cover der ersten Schallplatte (v. l. Herbert Trenkle, Oskar Scherzinger, Erich Schwär, Ralf Schonhardt, Fritz Baumer)

Bevor Frank Trenkle zum Quintett stieß, lagen bereits 14 Jahre seit der Gründung zurück. Neben Franks Vater Herbert am Bariton und Erich Schwär an der Klarinette waren Fritz Baumer an der Trompete, Oskar Scherzinger an der Gitarre sowie Haus- und Hofkomponist Ralf Schonhardt am Akkordeon Gründungsmitglieder. Schon in den ersten Jahren verbreitete sich der Name rasant, schnell hatte man Auftritte im ganzen Schwarzwald.

1980 kam mit Ludwig Kienzle als Nachfolger von Erich Schwär erstmals ein Musiker nicht aus Simonswald. 1981 war man längst bundesweit und dann auch erstmals im benachbarten Ausland unterwegs. Fortan hieß die Kapelle aufgrund urheberrechtlicher Maßnahmen auch Original Schwarzwald Quintett.

Das SQS mit Edeltraud Wolber und Ludwig Kienzle
Das SQS mit Edeltraud Wolber und Ludwig Kienzle

Von 1982 bis 1984 wurde das Quintett von Edeltraud Wolber, geb. Wehrle, am Gesang unterstützt. Ab 1983 war das SQS regelmäßig in Funk und Fernsehen vertreten. Highlight war dabei unbestritten, dass eine ganze Folge der beliebten Volksmusiksendung „Im Krug zum grünen Kranze“ veranstaltet wurde. Dort waren einige Simonswälder Gruppen am Start, unter anderem das Schwarzwald Quintett.

"Wir gratulieren" auf der LP des ersten Grand Prix der Volksmusik, 1986
„Wir gratulieren“ auf der LP des ersten Grand Prix der Volksmusik, 1986

1986 [Anmerkung: im Podcast fälschlicherweise mit 1985 angegeben] konnte Komponist Ralf Schonhardt einen großen Erfolg beim erstmals ausgestrahlten „Grand Prix der Volksmusik“ in Wien erringen. Sein Titel „Wir gratulieren“, gespielt von Winfried Stark und seinen Steigerwälder Musikanten, wurde auf den sensationellen 2. Platz gewählt.

Immer wieder wurde das Quintett durch diverse Besetzungswechsel ein wenig zurückgeworfen, war dann aber mit neuen Musikern wieder pünktlich zur Stelle. So konnten in den ersten zehn Jahren gleich drei Tonträger produziert werden. Fast alle Titel komponierte Ralf Schonhardt.

1988 wurde erstmals eine Tour durch die USA veranstaltet, drei Jahre später gleich ein zweites Mal, diesmal sogar mit 35 Fans. 1991 wurde außerdem zum Meilenstein, denn erstmals konnte man im erwähnten eigenen Tonstudio in Obersimonswald aufnehmen. So produzierte man auch gleich den ersten eigenen Tonträger. Im selben Jahr schied mit Fritz Baumer das letzte Gründungsmitglied aus. 1992 wurde der erst 16-jährige Frank Trenkle sein Nachfolger an der Trompete.

 

Die Folge können Sie uneingeschränkt hören. Der Artikel wird jedoch in unregelmäßigen Abständen ergänzt. Schauen Sie daher gerne wieder vorbei.

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